München - die Medienhauptstadt Deutschlands. Täglich berichten fünf Zeitungen über das Wohl und Wehe des TSV 1860 - und manchmal sogar ein bisschen mehr. Das zeigt immer noch den herausragenden Stellenwert des Klubs. "dieblaue24.de"-Redaktion fasst täglich für Sie in der Rubrik "Pressing" die wichtigsten Löwen-Geschichten des Münchner Blätterwalds zusammen.
- Oliver Griss
- 06.06.2011 23:32
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11. Juni: Rummenigge verhandelt mit 1860 - wegen Halfar
BILD: Reporter Moritz Leihkamm glaubt zu wissen, dass der TSV 1860 und Mittelfeld-Ass Daniel Halfar (23) kurz vor der Einigung über einen neuen Drei-Jahres-Vertrag stehen. Das Blatt schreibt: “Halfar und die Löwen sind sich fast schon einig.” Halfar sagt: “Es wäre schön, wenn alles zügig über die Bühne geht.” Übrigens: Der Sohn von Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge, Roman Rummenigge, ist Halfars Spielerberater und verhandelt mit den Löwen. Übrigens: Von Red Bull Salzburg, der laut BILD Halfar vor zwei Wochen noch unbedingt wollte, ist in diesem Artikel nichts zu lesen.
AZ: Reporter Pierre Winkler widmet sich 1860-Neuzugang Arne Feick, der Zugang von Zweitliga-Absteiger Arminia Bielefeld. Das Blatt schreibt: “Neu-Löwe Feick hat die lädierte Nase vorne.” Tatsächlich trägt der Linksverteidiger eine Gesichtsmaske, um seine Nase zu schützen, die im April zertrümmert wurde. Feick fühlt sich eingeengt: “Ich kann damit den Kopf nicht richtig drehen, auch das mit dem Schwitzen ist nicht so angenehm.” Feick hat einen Vertrag an der Grünwalder Straße bis 2014 unterschrieben.
TZ: Ludwig Krammer sieht nur noch wenig Hoffnung auf einen Verbleib von Leihspieler Stefan Bell (Mainz 05). Das Blatt schreibt: “Löwen suchen schon Ersatz.” Sportkoordinator Florian Hinterberger pokert im Kampf um den talentierten Verteidiger: “Wir sind dabei, uns anderweitig umzusehen. Es gibt zwei, drei Kandidaten. Wir suchen jemanden, der in der Viererkette und im defensiven Mittelfeld spielen kann und so funktioniert.”
Goal.com: Das Internet-Portal berichtet über ein angebliches Interesse von Werder Bremen an Ex-Löwe Aleksandar Ignjovski. Auch Hannover 96 und Hamburg werden als Vereine genannt. Ignjovskis Berater Fali Ramadani sagte dem “Merkur”: “Wir sind in Gesprächen. Ich denke, dass sich nächste Woche entscheidet, wo er hingehen wird.” Der 20-jährige Serbe ist wieder in den Besitz von OFK Belgrad übergegangen, weil 1860 Ignjovski nicht mit einer Million Euro abgelöst hat.
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